Not much fun in San Sebastian - Bulli Blogger
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Not much fun in San Sebastian

Gleich vorweg: San Sebastian hat uns nicht überzeugt. Vielleicht lag es am Womo-Stellplatz, der asphaltiert am Stadtrand lag und wo Camper ab morgens um 7 Uhr ihre Chemieklos direkt hinter uns säuberten. Vielleicht an den Tapas, die sensationell aussahen aber leider geschmacksarm waren. Vielleicht daran, dass Sonntag war und alle Geschäfte zu hatten oder – mal wieder – am Wetter. Es fing alsbald an zu nieseln und alles war grau in grau. Der Stadtstrand ist sehr schön, man schaut auf die vorgelagerten Inseln und alles ist irgendwie quirlig und in Bewegung. Leider gibt es keine schönen Strandbars und natürlich eine Menge Touristen. Aber wir haben einen großen Platz gefunden, auf dem Pärchen Tango tanzten. Das war sehr schön anzusehen, zumal die Tänzer sehr unterschiedlich unterwegs waren. Es gab Frauen in Highheels und irren Kleidern, aber auch Männer, die in Jeans und Wanderschuhen scheinbar kurz ihre Stadtbesichtigung unterbrochen hatten, um ihre Tanzpartnerinnen ganz entrückt über die Tanzfläche zu schieben. Die Großen haben am nächsten morgen am Surferstrand, der etwas östlich liegt, den Geruch des Morgens weggesurft. Das Ausleihen von Surfboards ist supereasy, man muss nur den Menschen, die in Neoprenanzügen über die Straßen laufen, folgen und schwupps landet man in einer der unzähligen Surfverleihshops. Die Menschen, die  in den Neoprenanzügen sogar kurz im Café einen Café Solo trinken, machen die Stadt wiederum sehr sympathisch.

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