Ein kleines Resümee darüber, was eine lange Reise mit einem macht
1009
post-template-default,single,single-post,postid-1009,single-format-standard,bridge-core-2.4,cookies-not-set,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,qode-page-loading-effect-enabled,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-content-sidebar-responsive,qode-theme-ver-22.5,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive,elementor-default

Vom Losfahren und Wiederkommen: was eine lange Reise mit einem macht

Viele haben gefragt, wie es denn nun ist, nach so einer langen Reise wieder zu Hause zu sein. Und in der Tat hat es dieses Mal länger gedauert, das Ankommen. Schön war, dass wir viel zu erzählen und unsere Familien und Freunde uns auch ein bisschen vermisst hatten. Lustig auch, dass viele unseren Blog gelesen hatten und gezielt Fragen nach bestimmten Reise-Begebenheiten stellten. Was herrlich war: das eigene Bett (sandfrei!) und die eigene Dusche und Toilette. Was fehlt: Zähneputzen mit Blick aufs Meer, gemeinsames Musikhören und Einschlafen und diese unbeschreibliche Gefühl, frei zu sein. Was uns vorher nicht aufgefallen war: unsere Erdgeschosswohnung ist ganz schön dunkel und man sieht den Himmel kaum. Das Wochenende, nachdem wir wieder in Hamburg waren, sind wir erstmal nach St. Peter Ording gefahren, um wieder den weiten Himmel über uns zu geniessen. Gefühlt nahm der Winter dieses Mal kein Ende. Aber jetzt freuen wir uns umso mehr, weil das Wetter herrlich und viele Bulli-Wochenenden vor uns liegen.

Neue Reise, neue Pläne

Für den Sommer planen wir einen dreiwöchigen Trip entlang der südenglischen Küste. Wir waren vor vielen Jahren bereits mehrmals in Cornwall und freuen uns doll, dort alte Erinnerungen wieder aufzufrischen. Von Cornwall aus geht es mit der Fähre noch rüber in die Bretagne, damit wir wieder Fisch und sonstiges Meerestier essen können. Dann sind wir auch endlich wieder komplett. Denn vorher sammeln wir Filippa wieder ein. Sie hat – vielleicht durch unsere lange Bullitour im letzten Sommer – das große Fernweh gepackt. Seit Januar ist sie in Australien, geht dort zur Schule und natürlich zum Surfen und verlebt eine fantastische Zeit. Gehen lassen konnte ich sie übrigens nur, weil ich ihren Wunsch, mehr von der Welt sehen zu wollen, plötzlich so gut verstehen konnte. Aber dazu brauchte auch ich erst diese sechswöchige Bullitour – sie hat mir gezeigt, dass man Dinge einfach machen muss, damit man was erlebt im Leben.

No Comments

Post A Comment