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Nächster Halt: Devon

Von Dover nach Devon

Wir entscheiden uns, zunächst bis nach Devon zu fahren und nehmen dafür nicht die sicherlich sehenswerte Strecke an der Küste entlang, sondern die Autobahn Richtung London. Die M25 führt ringförmig um London herum und ist genauso wie der Berliner Ring berüchtigt für viele Staus. Noch östlich von London fängt der Verkehr an zu stocken und wir fahren ab – quer durch Surrey. Sanfte Hügel und schöne Pubs (mit fantastischen Namen und noch fantastischeren Blechschildern: The Queens Head, The White Bear, The Blue Ball, The Bell Inn, The Fox and Hound) säumen die Straßen. Englische Bücher aus vergangenen Tagen tauchen in meinen Gedanken auf: Martha Grimes mit Inspector Jury, Dick Francis mit seinen superguten Krimis, die fast alle auf den Pferderennbahnen rund um London spielen. Und nein: Rosamunde Pilcher Romane sind nicht dabei. Es sind unglaubliche 28 Grad. Wir stoppen erfolglos an mehreren Pubs, um das Fußballspiel England gegen Belgien zu sehen. Viele Pubs haben keinen Fernseher (hä? Englische Pubs ohne Fußballübertragung? Vielleicht abgebaut, nachdem die Three Lions den Fußball nicht nach Hause gebracht haben?) aber endlich finden wir einen mit diversen Screens, aber die Stimmung ist lahm. Naja, die Belgier gewinnen auch 2:0… Am Abend erreichen wir Beer in Devon. Und schön ist das hier. Der Ort ist zurecht ein Postkartenmotiv. Die Fore Street bietet einige nette Geschäfte, Restaurants und Pubs. Am Strand liegen Fischerboote, die darauf warten, am nächsten morgen wieder in See zu stechen.

Kein Beer in Beer

Wir verzichten auf ein – Achtung Wortspiel – Beer in Beer und parken mit dem Bulli oberhalb des Ortes auf einer großen Wiese mit herrlichem Blick auf den Nachbarort Seaton und den Ärmelkanal. Hier genießen wir einen herrlichen Weißwein unseres liebsten Weinhändlers im Krohnskamp: De Wijnhus. Auf dieser schönen Wiese ist das Übernachten eigentlich verboten, aber wir bleiben und nichts passiert. Am nächsten Morgen stellen wir fest, dass der Mobile Home Park direkt nebenan auch Stellplätze für Bullis und Wohnwagen bietet und dass er sehr anständige Waschräume hat und auch ansonsten sehr unkompliziert daherkommt. Natürlich steht man dort nicht ganz so frei, wie auf der großen Wiese, aber für 25 Pfund (1 Bulli, egal wieviele Insassen) ist Roselands Camping ein empfehlenswertes Plätzchen.

 

 

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